MEDICAL ERP – Sprechstundenbedarf im Griff
Bestellungen automatisch trennen.
Als ERP-Hersteller für den medizinischen Fachhandel kennen wir Ihren Alltag. Die MEDICAL ERP trennt Sprechstunden- & Praxisbedarf automatisch — direkt bei der Auftragserfassung.
So funktioniert es schon heute mit MEDICAL ERP
Kein Zusatzmodul. Kein zweites System.
Arzt bestellt — gemischt
GKV und Privat in
einer Bestellung
Automatische Trennung
ABDA-Klassifizierung, kein manueller Schritt
Rezeptanforderung generiert
Strukturiert, nachvollziehbar, digital
E-Rechnung auf Knopfdruck
XRechnung / ZUGFeRD, GoBD-archiviert
Warum ein Auftrag
keine doppelte Arbeit macht
Als medizinischer Fachhändler beliefern Sie Arztpraxen mit allem, was diese brauchen — aus einer einzigen Bestellung. GKV-fähig oder nicht: der Arzt trennt das nicht. Das muss Ihr Team übernehmen.
1. Herausforderung:
2. Herausforderung:
3. Herausforderung:
„Die Ärzte wollen sich nicht darum kümmern, was GKV-erstattungsfähig ist — wir müssen das auftrennen, und das kostet uns jeden Tag Zeit."
Die entscheidende Frage
Warum sollte ein Auftrag noch doppelte Arbeit verursachen?
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E-Rechnung im medizinischen Fachhandel: Fristen, Formate und was Sie jetzt konkret tun müssen.
Was passiert, wenn das
System die Arbeit übernimmt
MEDICAL ERP wurde für genau diesen Prozess gebaut. Kein generisches ERP, das konfiguriert werden muss — sondern eine Branchenlösung, die Ihren Alltag kennt.
Automatische GKV / Privat-Trennung
Ein eingehender Arztauftrag wird automatisch klassifiziert — auf Basis der ABDA-Datenbank. Zwei korrekte Rechnungstypen entstehen ohne manuellen Eingriff.
Co-med-Vollintegration
Aufträge, Artikeldaten und Lagerbestände kommen automatisch per Schnittstelle aus dem Co-med-Portal — keine Doppeleingabe, kein Import per Hand.
E-Rechnung nativ — Ausgang und Eingang
XRechnung und ZUGFeRD werden beim Druckvorgang automatisch erzeugt, validiert und GoBD-konform archiviert. Eingehende E-Rechnungen werden automatisch verarbeitet und ans System übergeben.
Vollintegrierte Finanzbuchhaltung
Buchungen entstehen direkt aus dem Abrechnungsprozess. Kein DATEV-Export, kein Medienbruch, kein zweites System — FiBu und ERP in einer Lösung.
Rechnung — Ausgang & Eingang
Ab 2028 Pflicht. Heute schon erledigt.
Als medizinischer Fachhändler sind Sie doppelt betroffen: Viele Ihrer Bestellung enthalten in der Regel sowohl GKV-erstattungsfähige Positionen als auch direkt zu berechnende Artikel.
Die GKV Abrechnung läuft dabei über die vorgesehenen Schnittstellen, oder das Abrechnungszentrum. Schon bei der Übermittlung an ein Abrechnungszentrum kann die E-Rechnung auf beiden Seiten viele Vorteile mit sich bringen – sofern hier noch keine anderen digitalen Rechnungslösungen genutzt werden.
Viel entscheidender ist allerdings die Rechnungsstellung an Ärzte und Krankhäuser, beide Sachverhalte sind als B2B Prozess zu verstehen und damit ab 2028 verpflichtend mittels E-Rechnung abzubilden.
Was aktuell, auch im medizintechnischen Fachhandel, aber bereits verpflichtend umgesetzt werden muss, ist der strukturierte Empfang, die GoBD-konforme Verarbeitung und Archivierung von E-Rechnungen. Bei uns bekommen Sie hierfür die passende Lösung gleich mitgeliefert
Rechnungseingang
Automatisch erkennen: Eingehende E-Rechnungen von Co-med und Lieferanten werden automatisch verarbeitet und ans ERP übergeben.
KI-gestützte Datenextraktion: Belegdaten werden ausgelesen — strukturiert, fehlerreduziert, direkt buchbar.
Unveränderbar archiviert: Betriebsprüfung bestanden. Jederzeit abrufbar, vollständig protokolliert.
Rechnungsausgang
Automatisch beim Drucken: XRechnung oder ZUGFeRD wird direkt beim ERP-Druckvorgang erzeugt — kein Extra-Schritt.
Validierung aller Pflichtfelder: Gemäß § 14 UStG. Fehlerhafte Rechnungen werden nicht versendet.
GoBD-Archivierung inklusive: Ausgehende Belege revisionssicher abgelegt — 10-Jahres-Pflicht erfüllt.
Die gleiche Lösung löst Ihren gesamten Alltag
Freiheit beim Abrechnungs-zentrum
Direkt mit der GKV oder über ein Abrechnungszentrum — beide Wege sind abgebildet, ohne Systemwechsel.
ABDA-Datenbank-anbindung
Kassenpreise automatisch aktuell. Keine manuelle Pflege, keine falschen Abrechnungspreise.
Gruppen-entwicklung
Was ein Co-med-Mitglied entwickelt, nutzen alle. Kein Alleinzahler — Entwicklung als gemeinsame Investition.
SPP3 — Selbst gestalten
Für wachsende Betriebe: mit dem SoftENGINE Designer die ERP aktiv selbst weiterentwickeln — ohne externe Abhängigkeit.
"Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich mit der MEDICAL ERP, weil sie die Anforderungen unserer Branche praxisnah und zuverlässig abbildet. Gerade bei Rezept- und Versorgungsprozessen sowie der strukturierten Datenbereitstellung für die Krankenkassen unterstützt uns das System spürbar im Alltag. Das schafft sichere Abläufe, entlastet unser Team und gibt uns die nötige Verlässlichkeit im Tagesgeschäft."
Stefan Putzker
IT-Leiter
der PraxiMed Vertriebs GmbH
Bereit für den nächsten Schritt?
Wählen Sie, was für Sie passt — Demo für Entscheider oder Whitepaper zum Vertiefen.
Für Geschäftsführer
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In 30 Minuten live sehen: automatische GKV/Privat-Trennung, Co-med-Integration und E-Rechnung in Ihrer Branchenumgebung.
Vorkonfigurierte Branchendemo
Kein Verkaufsgespräch — nur Praxis
Termin direkt buchbar, keine Wartezeit
Zum Vertiefen
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E-Rechnung im medizinischen Fachhandel: Fristen, Formate und was Sie jetzt konkret tun müssen.
Fristen 2025–2030 im Überblick
Branchenspezifische Pflichtangaben
Sofort nutzbar, kostenlos
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FAQ
Wie genau funktioniert die automatische Trennung von Sprechstundenbedarf und Praxisbedarf?
Artikel werden bereits in den Stammdaten klassifiziert — bei der Auftragserfassung erfolgt die Aufteilung automatisch, flexibel konfigurierbar je nach Bundesland. Lieferscheine und Rechnungen entstehen getrennt, ohne manuellen Eingriff.
Was passiert, wenn ein Arzt „gemischt“ bestellt — halb Sprechstundenbedarf, halb Praxisbedarf?
Genau dafür ist die medical ERP entwickelt. Die Aufteilung kann entweder direkt im Auftrag oder erst bei der Rechnungsstellung erfolgen — je nachdem wie Ihr Prozess aufgebaut ist.
Wir rechnen über ein Abrechnungszentrum ab — funktioniert das trotzdem?
Ja. medical ERP unterstützt beide Wege: direkte Kassenabrechnung über die integrierte Schnittstelle oder Zusammenstellung der Belege für die Übergabe an ein Abrechnungszentrum. Sie entscheiden, die Software bilden es ab.
Wie aktuell sind die ABDA-Preise im System?
Die ABDA-Schnittstelle liefert aktuelle Stammdaten und Preise automatisch ins System. Kein manuelles Update, kein Pflege-Aufwand — Preiscontrolling anhand der ABDA-Preislisten ist direkt im System möglich.
Sind wir mit dem System für die E-Rechnungspflicht ab 2028 gerüstet?
Ja — XRechnung und ZUGFeRD sind vollständig integriert, Ausgang und Eingang. E-Rechnungen werden beim Drucken automatisch erzeugt, validiert und GoBD-konform archiviert. Kein Zusatzmodul, kein externer Dienstleister.
Wir bekommen schon E-Rechnungen von Lieferanten — können wir die verarbeiten?
Ja. Eingehende E-Rechnungen werden automatisch erkannt, verarbeitet und ins System übergeben — inkl. automatischer Chargenbuchung und MHD. Die Empfangspflicht gilt bereits seit Januar 2025.
Wir führen Medizinprodukte — wie läuft die Chargendokumentation?
Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten werden vollautomatisch beim Wareneingang gebucht. Die lückenlose Rückverfolgbarkeit nach MDR ist damit jederzeit sichergestellt — ohne manuelle Dokumentation in Parallelsystemen.
Wir nutzen DATEV — können wir das weiterführen?
Die DATEV-Schnittstelle ist optional verfügbar. Alternativ bietet das System eine vollintegrierte Finanzbuchhaltung mit Buchungsassistent, OP-Verwaltung und Mahnwesen — dann entfällt der tägliche Export/Import komplett.
Wie lange dauert die Einführung, und was kostet sie uns intern?
Die medical ERP kommt mit vorkonfigurierten Branchenparametern — die Demo spiegelt daher direkt Ihren Prozess wider, nicht einen generischen.
Wir haben ein laufendes System — wie läuft die Migration?
Gern vereinbaren wir ein erstes Gespräch, um gemeinsam zu analysieren, was eine Migration konkret bedeutet — und was nicht.“
